Die bestätige Vorstandschaft des Förderverein des St. Anna Krankenhauses wurde um eine Beisitzerin erweitert. Bürgermeister Michael Göth (rechts) bedankte sich für die gute Arbeit, die der Verein Jahr für Jahr leistet.

Die annähernde Rückkehr zum Normalbetrieb des St.-Anna-Krankenhauses war eine von mehreren guten Nachrichten bei der Hauptversammlung des Fördervereins. Auch die Auszeichnung von allen Fachabteilungen nahmen die Mitglieder, die ihre Vorstandschaft bei Neuwahlen bestätigten, sehr positiv auf.

„Beim dritten Versuch hat es nun endlich geklappt. Wir sind vollzählig. Schön, euch alle mal wieder zu sehen“, mit diesen Worten begrüßte Werner Renner die erweiterte Vorstandschaft des Fördervereins St. Anna Krankenhaus zur Jahreshauptversammlung für die Jahre 2019 und 2020.

Roland Ganzmann, Vorstand der beiden Krankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach freute sich, dass wegen der Pandemie so viele Gäste wie noch nie im neuen Patienten-Restaurant Platz gefunden haben: „Seit Monaten ist dieser Raum nur für Mitarbeiter nutzbar. Doch für den Förderverein machen wir gerne eine Ausnahme.“

In seinem Kurzbericht stellte er die aktuellen Bauprojekte des St.- Anna-Krankenhauses näher vor und berichtete vom geplanten Abriss des „Rucksackgebäudes“. Neben der Erneuerung des Krankenhaus-Labors wird auch ein Gebäude für die Physiotherapie und die Interims-Intensivstation bis Ende des Jahres realisiert. Zu guter Letzt dankte er dem Förderverein für seine Ideen, Vorschläge, Investitionen und für den großen Einsatz für das Krankenhaus vor Ort.

Werner Renner berichtete über die Aktivitäten in den Jahren 2019 und 2020. Besonders hervorzuheben sei hier die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch die im Jahr 2020 eine große Summe gegeben werden konnte. „Wir haben über 56 000 Euro gespendet. Das Krankenhaus hat davon sechs neue, mobile Stationswägen angeschafft. Solch eine große Summe können wir zwar nicht jedes Jahr geben, aber hin und wieder ist das schon drin.“

Die Vorstandschaft wurde entlastet und für weitere drei Jahre bestätigt. Hinzu kommt eine neue Beisitzerin. Bürgermeister und Beisitzer Michael Göth freute sich sehr über die Auszeichnung des Krankenhauses und betonte bei seinem Grußwort: „Diese Auszeichnung steht für die Arbeit eines jeden einzelnen Mitarbeiters und unterstreicht die Qualität. Die heutige Jahreshauptversammlung ist ein Stück Rückkehr zur Normalität. Herzliches Dankeschön an die alte, nahezu deckungsgleiche neue Vorstandschaft. Der Förderverein leistet eine enorme Arbeit.“

Quellenangabe für Text und Bild: onetz.de

Jahreshauptversammlung

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